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MEC Aktuell
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22.8.2009
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Brauereibesichtigung
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Am Morgen des 22.08.2009 trafen sich 15 Mitglieder des MEC-SCHWENNINGEN am
Vereinsheim in der Schlegelstraße in Schwennningen.
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Man fuhr dann anschließend zum Parkplatz am Konzenberg
in der Nähe von Wurmlingen. Ein Frühstück in morgendlicher angenehmer Kühle, sowie
ein wenig Regen welcher nicht zur Sorge Anlass gab, konnte die Laune der Teilnehmer
nur noch verbessern. |
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Und richtig, so kam es dann auch, der Regen ließ nach
und am Gipfel des Konzenberges sah sich die Wandergruppe einer alten Burgruine
aus dem 12 Jh gegenüber. Dieses alte Gemäuer war aus Steinen aus dem Hegau errichtet,
dabei fragte man sich welche gewaltigen Anstrengungen menschlicher Natur dieses
Bauwerk erfordert hatte. |
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Der weitere Weg führte uns dann schließlich nach Wurmlingen, um die dortige
"Hirsch-Brauerei" zu besichtigen. Nachdem von allen ein Gemeinschaftsfoto
gemacht wurde, betraten wir die "Bierwelten",unter anderem eine große
Halle, in der sich die bekannten Braukessel befanden.
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Dort wurde uns von einer jungen Dame in anschaulicher
Form das Brauen des Bieres nähergebracht. Nach dem Reinheitsgebot von 1516 wird
in Deutschland zur Herstellung nur Wasser, Hopfen und Malz verwendet. Allerdings
gibt es verschiedene Zusammenstellungen dieser 3 Zutaten, welche der Braumeister
in wiederum verschiedenen Anwendungen bestimmt. |
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So unterscheidet man obergäriges und untergäriges Bier, durch unterschiedliche
Zeiten des Gärungsvorganges, sowie verschiedener Malzsorten. Die Grundlage bildet
aber das bei der Brauerei fließende Wasser, ohne das kein Bier herzustellen
wäre. Die zweite wichtige Zutat ist der Hopfen,in Pellets durch Wärmebehandlung
umgewandelt, dem Braukessel einverleibt. Zutat Nr. 3 dann schließlich die Braugerste
, in der Mälzerei in Malz verwandelt. Je nach dem welches Bier gebraut werden
soll, wird in unterschiedlicher Form gemischt. Hat das Gemisch dann entsprechend
lange gekocht, wird es herunter gekühlt auf unter 7° Grad Celsius. Die Gärung
bestimmt dann die Biersorte.
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Im Eiskeller lagert das junge Bier dann in riesigen
Kesseln, aus denen dann aus dem Zwickelhahn Proben abgezapft werden können.Der
Begriff "Eiskeller" stammt vom ehemaligen Lagerraum des aus Gewässern
entnommenen Eises. Die blaue Beleuchtung erinnert an das Natureis in alten Zeiten.
Das “Zwickelbier" bekam nach der Besichtigung die gesamte Gruppe auch in
fünf Probegläsern kredenzt. In gemütlicher Runde ließen sich alle Teilnehmer gerauchte
Bratwürste gut schmecken, die fünf Sorten Bier rundeten das ganze ab. |
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Ein anschließender Rundgang durch das "Biermuseum"
machte den Ausflug zur Brauerei zur gelungenen Veranstaltung. |
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Gut gelaunt fuhr die ganze Gesellschaft dann nach
Hause. |
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Peter Arntjen
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21.5.2009
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Vatertagsausflug 2009
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Die diesjährige Vatertagswanderung führte uns in das romantisch gelegene Groppertal.
Acht wackere Wanderer und -Innen trafen sich am Morgen in der Frühe am Steinbruch.
Dem Ostweg in Richtung Villingen folgend, durch querten wir den schönen Villinger
Stadtforst.
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Die Kirnach wurde am gleichnamigen kl. Bahnhof überschritten
, sodaß wir am Oberförster – Ganter Denkmal auf den geschichtsträchtigen Römerpfad
stiessen, welcher Kunde von geschäftigem Treiben im Mittelalter gibt. Die Karren
der Händler haben die hier bei der Abfahrt in das Tal entstehenden tiefen Spuren
ihrer Räder in den Steinen hinterlassen. Die Menschen des grauen Altertums mussten
sich über Höhen quälen, weil die Täler völlig versumpft waren, im Gegensatz zum
heutigen modernen Verkehrsnetz. |
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Wir modernen Wanderer strebten also dem Forst Salvest
zu und nutzten die Gelegenheit mit der dort vorhandenen Holzeisenbahn eine kleine
Reise anzutreten. Die anfängliche Morgenkühle wich allmählich den angenehmen Temperaturen
dieses Frühsommers So schritten wir frohen Mutes aus, und näherten uns allmählich
der Gaststätte „ Breitbrunnen „, welche sich etwa in der Mitte des Waldes zwischen
Unterkirnach und dem Groppertal befindet. Von vielen Besuchern angesteuert, hat
dieses Gasthaus durch seine besondere Lage einen hohen Freizeitwert , der uns
auch an diesem Tage zugute kam. Eine freundliche Bedienung empfing uns , um umgehend
für ein opulentes Mahl zu sorgen. Nach einigen Maß Bier, wie der Bayer Gottfried
sagen würde, und zwei Stunden setzten die Acht Wander-innen ihre Unternehmung
fort und strebten der „ Forelle“ zu. |
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Nach gut einer Stunde erreichten wir auch dieses Gasthaus,
um dort noch einmal ein Essen einzunehmen. Dieses war dann auch der Abschluß dieses
schönen Wandertages, der zu der Überzeugung der Teilnehmer führte, diese Veranstaltung
wird wiederholt werden. |
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Peter Arntjen
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