Modell-Eisenbahn-Club Schwenningen e.V.
 MEC Schwenningen - Schlegelstr. 38/1 - 78054 VS-Schwenningen
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MEC Archiv 2005

 
             
 
19.11.2005:
Besuch Modellbau Bodensee Friedrichshafen
22.10.2005: Ausflug des MEC nach Hausach
5.5.2005:
Vatertagswanderung
8.3.2005:
Mitgliederversammlung
5.1.2005:
Jahresabschluss
   
 

19.11.2005

Besuch Modellbau Bodensee Friedrichshafen

   

Ausflug des MEC nach FriedrichshafenWiederum führte uns, sechs Mitglieder des MEC-Schwenningen das Hobby in die Welt der Modellbahn, diesmal in die großen Hallen der Messe nach Friedrichshafen.

Es ist schon beeindruckend, was dort unter dem Oberbegriff des Modellbaues in allen Varianten gezeigt wird. Uns interessierte natürlich nur die Abteilung Modellbahn in allen ihren Facetten, welche die Halle 2A in ihrer ganzen Größe in Anspruch nahm. Doch wie bei allen Vorhaben, weicht die Planung meistens von wirklichen Geschehen erheblich ab.

    Ausflug des MEC nach FriedrichshafenLustigerweise, wie beim letzten Ausflug schon, wurde uns wieder eine unfreiwillige Busfahrt zuteil: Es wurden sogar deren zwei, wie sich dann am Nachmittag herausstellte. Da wir wieder den Samstag gewählt hatten, und an diesen Tagen meistens gebaut wird, war zwischen Radolfzell und Ludwigshafen wieder SEV eingerichtet.
    Diese eher unspektakuläre Busfahrt verlief planmäßig so dass alle Teilnehmer um 11.00 h. in Friedrichshafen- Stadtbahnhof eintrafen. Der dort planmäßig eingerichtete Bus- Messeverkehr brachte uns schnell an den Ort des Geschehens.
    Ausflug des MEC nach FriedrichshafenDie verbleibenden Stunden wurden dann durch interessante Messe-Darbietungen geprägt. Erwähnenswert waren die teilweise sehr gut gestalteten Modellbahnanlagen in allen Spuren, welche den dort anwesenden Modellbahnvereinen aus der BRD und Frankreich zu verdanken waren. So verging schnell ein unterhaltsamer Nachmittag, der seinen Abschluss in der geplanten Rückfahrt mit dem IRE Ulm-Basel finden sollte.
    Doch wie schon gesagt, die Planung ist eine Sache ,die Ausführung eine andere. Wegen der immer noch stattfindenden Bauarbeiten fand die Rückfahrt wieder mit dem Bus statt. Durch das unbedingt von einem Teilnehmer aufzunehmende Sonnenuntergangs-Szenario wurde natürlich die zufällig mögliche Rückfahrt um eine weitere Stunde verzögert, was den Verursachenden eine Runde am Stammtisch in Schwenningen kosten wird. Der oben beschriebene Umstand wurde von den übrigen 5 Teilnehmern während der Rückfahrt im Zuge einstimmig beschlossen !!!
    Bericht von Peter Arntjen
   
 

22.10.2005

Ausflug des MEC nach Hausach

   
 Ausflug des MEC nach Hausach

Am 22.10.2005 haben wir wieder mal einen Gemeinschafsausflug im Zeichen des Hobbys, nämlich zur Modellbahnanlage nach Hausach gemacht. Morgens um 8.54 Uhr. sind 14 Teilnehmer mit dem IRE von Villingen aufgebrochen. In Hausach angekommen, öffneten pünktlich um 10.00 Uhr die Pforten der "Schwarzwaldbahn“. Wenn man den großen Raum (ein ehemaliger Supermarkt ) betritt, empfindet man sofort ein Gefühl von erhabener Größe, die so ganz von dem abweicht, was Modellbahner in der Welt der Kompromisse und räumlichen Einschränkungen so täglich erleben.

    Schon der meisterlich gestaltete Hindergrund mit der Schwarzwald-Wirklichkeit erstaunt den Besucher. Raffiniert im Hindergrund verschwindende Straßen verblüffen immer wieder auf’s neue. Die Bahnhöfe Hausach, Hornberg und Triberg haben die Erbauer sehr gut nachempfunden und ausgestaltet. Bewegt sich der Betrachter in der oberen Etage der Anlage, wird der Gesamteindruck noch durch sehr schöne Einzeldarstellungen von Fahrzeugen und Personen im Landschaftsbild verstärkt.
   
 Ausflug des MEC nach Hausach
Die im 19. Jh. von Robert Gerwig erbaute Schwarzwaldbahn hat hier stellenweise ihr Ebenbild gefunden. Die liebevoll gestaltete Landschaft mit 62.000 Bäumen, vermittelt dem Vorbild angepasst, den Eindruck von Größe und Weite. Faszinierende Ein- und Ausblicke öffnen sich dem Betrachter, der glaubt, sich mitten in der Landschaft zu befinden. Der Aspekt Eisenbahn wird eher beiläufig wahrgenommen, es dominieren die vielen alten schönen Schwarzwald-Höfe, die jedes kleine Detail, wie Personen oder Tiere wiedergeben.
    Nach dem sich dann die Gruppe alles angesehen hatte, und die Mittagszeit herangerückt war, entschloss man sich die Fahrt durch das obere Kinzigtal nach Freudenstadt fortzusetzen. Die um 3 Personen geschrumpfte Gruppe fuhr mit der OSB durch die herrliche Schwarzwald-Idylle bergwärts. Oft wurde man an die eben gesehene Anlage erinnert. Der Hindergrund derselben zeigt ja in verblüffender Weise die Landschaft des oberen Kinzigtals.
   
 Ausflug des MEC nach Hausach
Schließlich in Freudenstadt angekommen, hätte zur Wahl gestanden, durch das Murgtal mit der "Straßenbahn“ nach Karlsruhe zu fahren, oder in Freudenstadt eine Pause einzulegen. Da wir uns für das letztere entschieden, wurde uns noch eine unfreiwillige Busfahrt zuteil. So saßen wir bei strahlendem Sonnenschein auf dem Freudenstädter Marktplatz bei Kaffee und Kuchen und schlugen die Zeit tot.
    Groß war die Überraschung, als wir erfuhren, dass die geplante Fahrt nach Eutingen i.Gäu., wegen Streckensperrung nicht stattfinden konnte. Zum Glück war SEV eingerichtet, sodass wir zur schon erwähnten Busfahrt aufbrechen konnten.
   
 Ausflug des MEC nach Hausach
Die gesamte Schwäbische-Alb, sowie der nördliche Schwarzwald zeigte sich in voller Ausdehnung den Betrachtern. Sehr interessant gestaltete sich die Tatsache, dass der Bus praktisch parallel zur Bahnlinie fuhr, um eventuell wartende Reisende aufzunehmen. Die sich daraus ergebende Zick-Zack-Linienführung, und die nicht minder hohe Geschwindigkeit des Fahrzeuges gaben der Fahrt doch eine persönliche Note. Das befürchtete Anschlussversäumnis durch eine 15 minütige Verspätung des Bussses ergab dann schließlich in Eutingen ein Eintreffen von 14 Minuten vor Plan.
   
 Ausflug des MEC nach Hausach
Alle Beteiligten waren sich einig: “Das war eine Bereicherung des Ausfluges“. Doch waren die Überraschungen des Tages noch nicht zu Ende. Ein Blick auf den Fahrplan am Bahnhof zeigte uns, dass der nächste Zug (weil Samstag war) nur bis Horb fuhr. Diese weitere Stunde Aufenthalt bescherte uns einen Blick über die Stadt Horb und das schöne Neckartal in der einsetzenden Dämmerung.
    Als die Teilnehmer müde um 21 Uhr zu Hause ankamen, lautete das Fazit: “Es war trotz aller Widrigkeiten ein gelungener Tag".
    Externer Link www.schwarzwald-modell-bahn.de
    Bericht von Arno Page
   
 

5.5.2005

Vatertagswanderung

   
Vatertagswanderung  

Zehn Teilnehmer trafen sich morgens um 9.30 Uhr in St.Georgen. Nach kurzer Fahrt in Richtung Schönwald/Schonach stellten wir ein Auto beladen mit Tischen und Bänken, sowie Verpflegung in der Nähe des Blindensees ab. Von Schonach führte uns der Weg vermittels Traktor und ehemaligem Heuwagen hinauf in die Höhe (1000 m ).

   
 Vatertagswanderung
Nahe beim Gasthaus "Wilhelmshöhe" begann unsere Wanderung in den Wolken, welche am Blindensee vorbeiführte. Auf der Blindenhöhe haben wir dann beim abgestellten Auto ein ausgiebiges Frühstück zu uns genommen. Durch einen geschickt gewählten überdachten Rastplatz blieben auch alle trocken.
    Durch die niedrigen Temperaturen( 10°) konnte man auch kaum ins Schwitzen kommen. Nachdem das Küferhäusle erreicht war, schmeckte auch so manches Weizenbier. Einigen Teilnehmern war doch etwas kalt geworden, so dass mit Glühwein und Jagertee Abhilfe geschaffen werden konnte. Da der 368 Jahre alte
Vatertagswanderung  
"Rainertonishof" am Wege lag, beschloss man denselben zu besichtigen. Dort lernten die Wanderer, wo sie in Zukunft ihre Spargroschen zu lagern hätten: Nämlich "Auf der hohen Kante". Gemeint war ein alter Brauch der Landbevölkerung: Hinter der oberen umlaufenden Abschlussleiste eines Schlafzimmerschrankes verbarg man das Geld. Wir lernten ebenfalls,daß man:" Sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen brauchte".(Altes Getreidemaß) Gleichfalls war das Leben eines Ochsen beendet, wenn man seiner Hilfe beim Bau eines Hauses nicht mehr bedurfte,weil es fertig war. Die Schlachtung des Ochsen war also in früheren Zeiten gleichzusetzen mit dem Richtfest. Der Kopf des Tieres wurde am obersten Balken des Daches aufgehängt. Solche, und vielerlei andere interessante Gepflogenheiten des Mittelalters konnten die Teilnehmer mit nach Hause nehmen.-
    Nach einer weiteren Rast unter den Klängen einer Blasmusik-Kapelle in den neuen Anbauten des Rainertonishofes traten die fröhlichen Wanderer den Rückweg an.
    Die Abschlussrast im " Rössle" in Peterzell mit einem opulenten Abendessen vervollständigte einen gelungenen Ausflugstag, welcher durchaus zur Nachahmung empfohlen werden kann.
    Bericht von Peter Arntjen
   
 

8.3.2005

Mitgliederversammlung bestätigt Vorstandspitze

   

Am Freitag, 8.3.2005 fand im Speisewagen die diesjährige Mitgliederversammlung statt.

1. Vorsitzender Frank Förster konnte ca. 30 Teilnehmer begrüssen. In seinem Kurzbericht ging er auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres ein.

Die gesamte Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet. Für zwei weitere Jahre wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt:

  - 1. Vorsitzender: Frank Förster
  - Leiter "Rollendes Material":  Arno Page
  - Schriftführer: Peter Arntjen
    Mitgliederversammlung
 

 

 

5.1.2005

Jahresabschluss im Speisewagen

   

Jedes Jahr vor Dreikönig treffen sich die Mitglieder mit ihren Partnern zum gesellligen Jahresabschluß im Speisewagen.

    So kamen am 5.1.2005 über 40 Mitglieder, um gemeinsam den Jahresbeginn zu feiern.
    Jahresabschluss Jahresabschluss
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